Als der Überseehandel Ende des 17. Jahrhunderts an Fahrt aufnahm, konnten schottische Kaufleute lange nur zusehen, wie sich ihre englischen Kollegen eine Goldene Nase verdienten. Der findige Kaufmann William Paterson hatte schließlich eine Idee: In der mittelamerikanischen Darién-Region wollte er einen eigenen schottischen Handelsstützpunkt errichten. Doch das Projekt der eigens dafür gegründeten „Company of Scotland Trading to Africa and the Indies“ geriet zum Desaster. Hunderte schottische Kleinanleger drohten ihre gesamten Ersparnisse zu verlieren – bis die englische Regierung ein Angebot machte, dass die Schotten nicht ablehnen konnten…
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