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Degradiert zu „Menschenmaterial“
„Heim ins Reich“: Unter diesem Motto wurden 1940 rund 93 500 in Bessarabien lebende Deutsche umgesiedelt. Ihre Vorfahren hatten sich im 19. Jahrhunderts in der Landschaft am Schwarzen Meer niedergelassen. Nun waren sie Teil einer umfassenden Umsiedlung deutschsprachiger Minderheiten, abgestimmt zwischen Hitler-Deutschland und der UdSSR.
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Im Sommer 1940 besetzten sowjetische Truppen nach einem Ultimatum an Rumänien Bessarabien – gemäß dem 1939 zwischen Nazi-Deutschland und der UdSSR geschlossenen Nichtangriffspakt. Bereits am 15. September begann die zwischen Hitler-Deutschland und der Sowjetunion vereinbarte Umsiedlung der Deutschen in Bessarabien, die auf den Hitler-Stalin-Pakt zurückging. Mit dem nach den unterzeichnenden Außenministern auch Molotow-Ribbentrop-Pakt genannten Vertrag hatte Reichskanzler Adolf Hitler einerseits die Erwartung verbunden, Frankreich und Großbritannien von einem Kriegseintritt abhalten zu können; andererseits sicherte er sich damit die Neutralität der Sowjetunion bei einer möglichen Kriegserklärung der Westmächte an das Deutsche Reich.
Diesem Ziel diente auch ein geheimes Zusatzprotokoll: Darin grenzten beide Parteien mit Blick auf die von ihnen angestrebte Umgestaltung Osteuropas ihre Interessensphären ab. Jene des Deutschen Reiches umfasste den größten Teil Polens und Litauens, jene der Sowjetunion Ostpolen, Finnland, Estland, Lettland und Bessarabien.
So abgesichert, griff das Deutsche Reich am 1. September Polen an und löste damit den Zweiten Weltkrieg aus. Entsprechend ihren Beistandsverträgen mit Polen erklärten daraufhin Großbritannien und Frankreich Deutschland den Krieg, ohne allerdings die Kapitulation Polens am 28. September verhindern zu können. Am selben Tag unterzeichneten die Außenminister der beiden Profiteure, Deutschland und die Sowjetunion, in Erweiterung ihres Nichtangriffspakts einen Grenz- und Freundschaftsvertrag. Darin konkretisierten sie nicht nur ihre Interessensphären, sondern unterzeichneten auch eine Reihe von Zusatzprotokollen.
In einem dieser als vertraulich eingestuften Protokolle heißt es: „Die Regierung der UdSSR wird den in ihren Interessengebieten ansässigen Reichsangehörigen und anderen Persönlichkeiten deutscher Abstammung, sofern sie den Wunsch haben, nach Deutschland oder in die deutschen Interessengebiete überzusiedeln, hierbei keine Schwierigkeiten in den Weg legen.“
Hunderttausende Deutsche werden aus Ost- und Südosteuropa „heim ins Reich“ geholt
Was im vertraulichen Protokoll noch geheim gehalten worden war, machte Hitler in seiner Reichstagsrede vom 6. Oktober 1939 öffentlich. Seine Bilanz zum „Polen-Feldzug“ verband er mit einem Programm, das weit über die Anpassung der Reichsgrenze an selbstdefinierte historische Gegebenheiten hinausging. Als Ziele formulierte er, die von Deutschland eroberten Gebiete zu befrieden, neu zu ordnen und für Sicherheit in der gesamten deutschen „Interessenzone“ zu sorgen.
An die deutschen Minderheiten in Ostmitteleuropa gerichtet, setzte Hitler fort: „Denn der ganze Osten und Südosten Europas ist zum Teil mit nicht haltbaren Splittern des deutschen Volkstums gefüllt … Es gehört aber zu den Aufgaben einer weitschauenden europäischen Ordnung, hier Umsiedlungen vorzunehmen, um auf diese Weise wenigstens einen Teil der europäischen Konfliktstoffe zu beseitigen.“ Die Lösung dieser „Minoritätenfragen“ durch Umsiedlung verband Hitler ausdrücklich mit „der Ordnung und Regelung des jüdischen Problems“ – dem geplanten Genozid.
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Eine erste Vereinbarung, auf deren Grundlage solche „nicht haltbaren Splitter deutschen Volkstums“ umgesiedelt wurden, schloss Deutschland 1939 mit Italien ab. Um das faschistische Italien an sich zu binden, stimmte Hitler der Umsiedlung der deutschsprachigen Südtiroler zu (DAMALS 6-2020). Dieser Vereinbarung folgten 14 Umsiedlungsverträge des NS-Regimes mit einer Reihe ost- und südosteuropäischer Staaten.
Unter der Parole „Heim ins Reich“ wurden bis zu eine Million Angehörige deutscher Minderheiten aus den drei baltischen Staaten, aus Wolhynien, Bessarabien, derBukowina, der Dobrudscha (heute Grenzgebiet zwischen Rumänien und Bulgarien), aus der Gottschee (heute Slowenien), aus Bulgarien, Kroatien, Serbien und Bosnienumgesiedelt. Die Zuständigkeit dafür lag bei einer neugeschaffenen Dienststelle, der des „Reichskommissars für die Festigung deutschen Volkstums“. In dieser Funktion baute Heinrich Himmler als Verantwortlicher einen eigens dafür spezialisierten Apparat unter der Führung der „Volksdeutschen Mittelstelle“ (Vomi) auf.
Mit der Losung „Ihr verliert die Heimat, um das Vaterland zu gewinnen“ wurden die Betroffenen und die Reichsbevölkerung auf die Umsiedlungen eingestimmt. Etwa die Hälfte der Umsiedler sollte allerdings bis zum Kriegsende ein Lagerdasein fristen. Die andere Hälfte wurde nicht auf Reichsgebiet, sondern zur Eindeutschung der „eingegliederten Ostgebiete“, vor allem im sogenannten Reichsgau Wartheland (die annektierte Landschaft Großpolen, von der Warthe durchflossen), angesiedelt.
Dem „Platzschaffen“ für Volksdeutsche fiel die polnische und jüdische Bevölkerung zum Opfer. Sie wurde „abgesiedelt“, zu Hunderttausenden enteignet und ins Generalgouvernement (die von den Deutschen besetzten Kerngebiete Polens) abgeschoben und ausgewiesen. Die „Rückführung“ von Volksdeutschen und, wie es in der NS-Terminologie hieß, die „Ausschaltung schädigender Einflüsse volksfremder Bevölkerungsteile“ gingen Hand in Hand und bedingten sich gegenseitig.
Die Siedler waren einst dem RufZar Alexanders I. gefolgt
Bessarabien (heute Teil der Republik Moldau) liegt zwischen den Flüssen Pruth und Dnjestr und grenzt im Süden an das Schwarze Meer. Nachdem dieses Gebiet 1812 unter russische Herrschaft gelangt war, leiteten die Zaren eine planmäßige Kolonisierung dieses neurussischen Gebietes ein – die letzte Phase der systematischen Ansiedlung in der Neuzeit. Dem mit Privilegien versehenen Aufruf Zar Alexanders I. (1801–1825) folgten aus wirtschaftlichen und religiösen Gründen deutschsprachige Siedler, darüber hinaus Bulgaren und Mitglieder des Turkvolks der Gagausen. Sie wurden im Budschak, dem südlichen Teil Bessarabiens angesiedelt. Ein Teil der deutschen Siedler kam aus „Preußisch-Polen“. Die neuentstandenen Siedlungen, zum Beispiel Tarutino, Borodina, Leipzig, Kulm und Beresina, gehen auf sie zurück. Auf direktem Weg die Donau abwärts kamen Siedler aus Württemberg in das Gebiet, wo sie Orte wie Sarata, Friedenstal, Hoffnungstal oder Lichtental gründeten.
Die Siedlungen unterstanden der russischen Sonderverwaltung und verfügten über lokale Autonomie. In deren Rahmen entwickelten die Siedler kommunale, nachhaltig evangelisch-pietistische und von der Landwirtschaft geprägte Selbstverwaltungen. Nach großen Anfangsschwierigkeiten florierten die von der Landwirtschaft geprägten Orte, auch nachdem die Privilegien der Siedler abgeschafft worden waren und eine Politik der Russifizierung einsetzte. Die Zahl der deutschen Bevölkerung stieg von gut 9000 Seelen 1827 auf rund 97 000 Menschen im Jahr 1919. Pläne Russlands während des Ersten Weltkriegs, die deutsche Bevölkerung Bessarabiens umzusiedeln, scheiterten am Ausbruch der Russischen Revolution.
Eine Zusammengehörigkeit als Gruppe entwickelten die deutschen Bewohner erst nach dem Ersten Weltkrieg, in dessen Folge Bessarabien an Großrumänien fiel. Sie waren jetzt rumänische Staatsbürger und zugleich Teil der deutschen Minderheiten in Rumänien. Deren Zahl belief sich bei der Volkszählung 1930 auf rund 745 000 Menschen.
Unter der deutschen Bevölkerung Bessarabiens gewannen zu dieser Zeit radikale Kräfte die Oberhand. Das hatte zwei Gründe: Einerseits sorgte die von Rumänien eingeleitete Agrarreform für Ärger, und eine Politik der Rumänisierung benachteiligte die Minderheiten. Andererseits geriet die von Lehrern und Pastoren dominierte Führungsschicht unter den Einfluss NS-Deutschlands. Wie alle Eliten der deutschen Minderheiten in Ostmitteleuropa verunsicherte sie die Rede Hitlers vom 6. Oktober 1939. „Gehören auch wir zu ,nicht haltbaren Splittern deutschen Volkstums?‘“ – diese Frage stellten sich viele. Das Ultimatum der Sowjetunion an Rumänien von 1940, Bessarabien abzutreten, war eine klare Antwort.
Innerhalb von rund sechs Wochen ist das Deutschtum Geschichte
Der im Einklang mit dem Grenz- und Freundschaftsvertrag von 1939 am 5. September 1940 unterzeichnete deutsch-sowjetische Staatsvertrag sah „die Umsiedlung der deutschstämmigen Bevölkerung aus den Gebieten von Bessarabien und der Nördlichen Bukowina in das Deutsche Reich“ vor. In 21 Artikeln legte er alle Einzelheiten der geplanten Aktion fest. Dazu zählten der Ort und die Art der Registrierung des betroffenen Personenkreises, die Art und der Umfang des mitzunehmenden Gepäcks, die Erfassung des immobilen Eigentums, die Zusammensetzung der Umsiedlungskommission, der Transport der Umsiedler, die Umsiedlungsroute samt Grenzübergangsstellen sowie die Verschiffungshäfen.
In den deutschen Dörfern Bessarabiens wurden Aufrufe zur Umsiedlung in deutscher und russischer Sprache ausgehängt. Darin hieß es: „Wir rufen alle Deutschstämmigen auf, sich beim deutschen Bevollmächtigten an den angegebenen Orten zu melden und den Wunsch zur Umsiedlung zu äußern! … Die Umsiedlung beginnt am 15.9.40 und wird in kürzester Zeit durchgeführt.“ Ein Umsiedlungskommando der „Vomi“ mit entsprechender Erfahrung organisierte die Umsiedlung, die auf keinen nennenswerten Widerstand bei den Betroffenen stieß und von den örtlichen Verwaltungen der deutschen Bevölkerung unterstützt wurde.
Mit der Eisenbahn und in Trecks wurden die Umsiedler zu den Donauhäfen gebracht. Der letzte Treck ver-ließ Bessarabien am 25. Oktober. Rund 93 500 Menschen – und damit die gesamte deutsche Minderheit – hatten Bessarabien verlassen: schweren Herzens, wie Zeitzeugen berichten. Nur zwei Tage später meldete die in Rumänien erscheinende „Arader Zeitung“: „In Bessarabien gibt es keine Deutschen mehr.“
In den Donauhäfen Kilia, Reni und Galatz lud man die Umsiedler auf Schiffe der Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft um, wobei die Fuhrwerke und die Pferde zurückgelassen werden mussten. Um die Frequenz der verfügbaren Schiffe zu erhöhen, fuhren diese donauaufwärts nur bis Prahovo und Semlin nahe Belgrad. Dort waren mit tatkräftiger Unterstützung der Volksdeutschen aus Jugoslawien Auffanglager eingerichtet worden. Am Eingang prangte die Aufschrift: „Großdeutschland grüßt Euch“. Von dort ging es mit der Bahn weiter in Richtung Umsiedlerlager in Deutschland. Der Lager-Aufenthalt blieb vielen Umsiedlern im Gedächtnis haften: „Wie oft musste man sich aber auch mit ‚Gesindel‘, ‚Balkanzigeuner‘ oder ‚Kommunisten‘ von einem Lagerführer beschimpfen lassen“, so fasste ein Betroffener seine Eindrücke zusammen.
Nur wer die Rassekriterien erfüllt, erhält neues Land im Osten
Wie alle anderen Umsiedler wurden auch jene aus Bessarabien als „Menschenmaterial“ genutzt, um, wie es in der NS-Diktion hieß, in den vom Deutschen Reich eroberten Gebieten einen „Schutzwall“ zu errichten und diese Gebiete zu „germanisieren“. Voraussetzung dafür war eine Eignungsprüfung der Umsiedler. Diese wurde in den Umsiedlerlagern im Reich vorgenommen. Sie war das Kernstück der „rassischen Auslese“ bzw. der „Rassenhygiene“. Im Mittelpunkt stand die Frage, ob ein Siedler als „erwünschter Bevölkerungszuwachs“ taugte und ob er den „siedlungsbiologischen Aufgaben des Ostens“ entsprach – also „ostraumwürdig“ war, wie es in der Sprache der NS-Ideologie hieß.
Für die Bewertung der „Osttauglichkeit“ legte die Einwanderungszentrale (EWZ) mehrere Stufen fest. Entsprechend diesen Kriterien wurden die Umsiedler drei Gruppen zugeordnet: „O-Fälle“, „A-Fälle“ und „S-Fälle“. Wer unter die ersten drei Bewertungsstufen fiel, wurde in der Regel den O-Fällen zugeordnet. Das bedeutete: Die so Ausgewählten waren im Osten ansiedlungstauglich. Dazu zählte auch die überwiegende Mehrheit der Deutschen aus Bessarabien, rund 86 700 Menschen, die damit auch eingebürgert wurden. Ihnen wurden vor allem im Warthegau und in Danzig-Westpreußen Höfe vertriebener und ausgesiedelter Polen und Juden zugewiesen.
Dabei unterlagen sie der strengen Aufsicht der NS-Behörden. Der Neuanfang war dennoch keineswegs einfach, oft scheiterten die Neusiedler. In einer zeitgenössischen Beschreibung heißt es: „Die Reaktion [der Umsiedler] war bei der Übernahme des Hofes immer sehr stark. Das schwere Lagerleben, die sehr schlechte Behandlung in den Lagern hatte einen jeden Bauern irgendwie angegriffen. Solange er noch als Herdentier im Lager lebte, gingen all diese Erscheinungen an ihm irgendwie vorüber. Sobald er aber aus dieser Gemeinschaft herausgenommen wurde, auf seinen Hof kam, der ganz anders war als der von verschiedenen Stellen versprochene und wie er ihn sich selber vorgestellt hatte, kam der Schock … In vielen Fällen musste aus diesen Gründen eine Umsiedlung vorgenommen werden.“
Ein Teil der Personen, die durch das Raster der rassenpolitischen Auslese fielen, wurde den „A-Fällen“ zugeordnet. Der erbbiologischen Einstufung folgend, galten sie als nicht ansiedlungsfähig. Sie mussten im Deutschen Reich bleiben, erhielten keinen Hof und hatten einer ihnen zugewiesenen Tätigkeit nachzugehen. Dagegen regte sich Widerstand, wie ein Beschwerdebrief zeigt: „Wenn Sie mir im Osten keine Wirtschaft geben wollen, wo meine anderen Geschwister auch schon angesiedelt sind, dann sollen Sie mich wieder zurückschaffen in meine Heimat, wo ich war. Ich [bin dem] Ruf des Führers gefolgt, und will meine Wirtschaft haben. Ich möchte nicht länger hier in der Fabrik beschäftigt sein, sondern wieder in meinem landwirtschaftlichen Betrieb tätig sein.“
Als „S-Fälle“, das heißt „Sonderfälle“, wurden unter anderen Behinderte eingestuft sowie Personen, die aufgrund erbbiologischer Ermittlungen als „Erbkranke“ abgestempelt wurden. An diesem Verfahren waren auch sogenannte Volkstumssachverständige sowie Vertrauensmänner und Dorfälteste aus den Reihen der Deutschen aus Bessarabien beteiligt. Die schließlich als „S-Fälle“ Definierten wurden im Rahmen des NS-„Euthanasie“-Programms getötet. Als die „verschwundenen Umsiedler“ fanden sie erst jüngst die Aufmerksamkeit der Forschung.
Ende des Zweiten Weltkriegs: Flucht, Vertreibung, Deportation
Die näherrückende Ostfront machte auch die im Großdeutschen Reich angesiedelten Umsiedler zu Flüchtlingen. „In Hast und Überstürzung wurden elf Gespanne gerichtet … Bei zehn bis zwanzig Grad Frost, Schnee und verschneiten Straßen zogen wir los“, notierte ein Betroffener. Hatte die Umsiedlung die Bewohner der deutschen Dörfer Bessarabiens schon auseinandergerissen, so verstreuten Flucht, Vertreibung und Deportation am Ende des Zweiten Weltkriegs die Überlebenden weit über Nachkriegsdeutschland hinaus. Wie nach 1918 wanderten viele auch nach Übersee aus.
Die größte Gruppe fand sich in der US-amerikanischen Besatzungszone und hier in Württemberg wieder, gefolgt von der Britischen und der Sowjetischen Besatzungszone. Das bereits am 2. Juni 1945 in Stuttgart gegründete „Hilfswerk für evangelische Umsiedler aus Bessarabien und der Dobrudscha“ führte dazu, dass sich in der schwäbischen Metropole ein Siedlungsschwerpunkt herausbildete. Als die Stadt Stuttgart 1954 die Patenschaft für die Bessarabiendeutschen übernahm, wie sie jetzt zunehmend als Gruppe bezeichnet wurden, verstetigte sich die Hauptstadt Baden-Württembergs als Treffpunkt und Ort, an dem die bessarabiendeutsche Gemeinschaft ihr kulturelles Erbe pflegt. Den Umsiedlern stand dennoch ein hürdenreicher und langer Eingliederungsprozess bevor, bis ihr neuer Aufenthaltsort auch zur neuen Heimat wurde.
Autor: Dr. habil. Mathias Beer
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