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Der Drillmeister
Der preußische Offizier Friedrich Wilhelm von Steuben (1730–1794) stieß 1778 zur amerikanischen Kontinentalarmee. Das war die schlechtgerüstete Truppe der 13 Staaten, die gegen die britischen Kolonialherren kämpfte. Sein erfolgreicher Drill verhalf den Amerikanern bald zum Sieg – und machte Steuben zum Helden der jungen USA.
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von RONALD D. GERSTE
Es ist eine Szene, die – wie andere Gründungsmythen der USA – nur in Breitwand, in Cinemascope, vorstellbar ist: Der Ankömmling, ein kräftiger Mann mit einer ausgeprägten Nasenpartie, gekleidet in eine blaue Uniform, betritt eine aus dem tiefen Schnee ragende Siedlung von fast 1000 Hütten, notdürftig gesichert durch Palisaden. In den Türen der aus Holzstämmen gezimmerten Bauten haben sich die frierenden Bewohner versammelt. Viele von ihnen haben keine Schuhe, die Uniformen sind oft zerrissen. Die hygienischen Verhältnisse, das bemerkt er schnell, sind nicht viel besser als die Ernährungslage.
Am schlimmsten aber ist die Stimmung, die der Ankömmling, obwohl der Landessprache nicht mächtig, sofort erspürt: Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, Pessimismus. In Valley Forge, dem Winterlager der gegen die bisherigen britischen Kolonialherren kämpfenden Kontinentalarmee der 13 amerikanischen Staaten, wartet im Februar 1778 die Aufgabe seines Lebens auf Friedrich Wilhelm von Steuben.
Es war ein Soldatenleben, von Kindesbeinen an. Als Sohn eines preußischen Offiziers und der einer angesehenen aristokratischen Familie entstammenden Elisabeth von Jagow war er am 17. September 1730 in der Garnisonsstadt Magdeburg geboren worden. Vater Wilhelm August war als Ingenieur- oder Pionieroffizier bei seinem obersten Dienstherrn so angesehen, dass König Friedrich Wilhelm I. (1713–1740) als Taufpate agierte – jener preußische Monarch, der als „Soldatenkönig“ gilt. Rastlos verlief die Kindheit. Die Familie lebte viele Jahre in Russland, wohin der preußische König Wilhelm August von Steuben zur Unterstützung der Zarin Anna geschickt hatte; der junge Friedrich Wilhelm wuchs an Orten wie St. Petersburg und Kronstadt sowie auf der Krim heran.
Den Krieg bekam er als 14-Jähriger aus nächster Nähe zu sehen. Die preußische Armee, von Friedrich Wilhelm I. gehegt, gepflegt und vergrößert, aber nur höchst sparsam eingesetzt, wurde von seinem Sohn Friedrich II. (1740–1786) zum Instrument von Machtpolitik und territorialer Expansion. Friedrich Wilhelm von Steuben war bei seinem Vater, als dieser 1744 mit seinen Männern die Belagerungsringe um Prag anlegen ließ; das Konzept des Stellungskriegs und der Belagerungstechnik, die der jüngere Steuben in Prag kennenlernte, wurde später von seinen amerikanischen Schülern wiederholt angewandt, so in der den Unabhängigkeitskrieg entscheidenden Schlacht von Yorktown im Herbst 1781. Kaum war dieser Zweite Schlesische Krieg (1744/45) zu Ende, trat Friedrich Wilhelm von Steuben 1746 als Offizierskadett in das Infanterieregiment von Lestwitz ein.
Die nächsten zehn Jahre verbrachte Steuben in Breslau, Friedrichs Beute aus dem Ersten Schlesischen Krieg, die der Preußenkönig um keinen Preis wieder hergeben würde. Der junge Leutnant von Steuben war bei seinen Offizierskameraden beliebt, ging gern ins Theater und las in seiner Freizeit viel – vor allem die französischen Autoren der Epoche. Die Weltsprache erlernte er fast perfekt; in ihr kommunizierte er später in Amerika, wenn er des Französischen mächtige Partner im Kongress oder unter den Offizierskollegen fand. Ansonsten griff er in der Neuen Welt noch über Jahre auf Übersetzer zurück – das Englische lag ihm nicht.
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Dann kam der Siebenjährige Krieg (1756–1763), den manche Historiker den ersten globalen Konflikt nennen, da die Erzrivalen Frankreich und Großbritannien auch in Amerika, in Indien und auf den Weltmeeren um die Vorherrschaft rangen. Für Friedrich Wilhelm von Steuben waren die geographischen Dimensionen enger: Es ging um Schlesien, um Sachsen und in dunklen Stunden gar um das Überleben Preußens. Der junge Offizier verinnerlichte die preußischen Taktiken, das Exerzieren und das Umformen von Tausenden von Individuen in eine gut geölte, in Reih und Glied marschierende, in genau definierten Abständen schießende Kriegsmaschine. Nachdem von Steuben bei Liegnitz und Torgau 1760 mitgefochten hatte, wurde er als Quartiermeister-Leutnant ins Hauptquartier seines Königs versetzt.
Die Kleinstadt Hechingen hält für den Berufssoldaten zu wenig Herausforderungen bereit
Überraschend kam es jedoch zu einem Karriereknick. Steuben gehörte zu einer kleinen Gruppe von Eliteschülern einer vom König eingerichteten „Spezialklasse der Kriegskunst“, einer Art rudimentärer Generalstabsschule. Er geriet offenbar mit Vorgesetzten aneinander und nahm kurz vor Ende des Siebenjährigen Krieges seinen Abschied aus der preußischen Armee. Auf der Suche nach einer neuen Anstellung fand er sie als Hofmarschall des Fürsten von Hohenzollern-Hechingen. Während dieser Zeit wurde ihm vom Markgrafen von Baden-Durlach der „Hausorden der Treue“ verliehen, der mit dem Titel eines Freiherrn einherging. Dieser wurde bei Übersetzungen des Steuben’schen Lebenslaufs zunächst ins Französische und dann von diesem ins Englische zu einem „Baron“.
Die Aufgaben in der Kleinstadt Hechingen, wozu die Erziehung des fürstlichen Nachwuchses und die Organisation der Hofhaltung des winzigen Fürstentums gehörten, befriedigten einen Berufssoldaten auf Dauer ebenso wenig wie die Reisen mit seinem Dienstherrn, vor allem nach Frankreich. Dort nahm Steuben Kontakt mit den beiden Gesandten der rebellierenden amerikanischen Kolonien am französischen Hof auf, Silas Deane und Benjamin Franklin, die schnell zur Anlaufstelle für eine neue Aufgabe suchende europäische Offiziere geworden waren.
Das Gespräch mit Franklin geriet jedoch zum Fiasko: Es wurde keine Einigung beim Thema Geld erzielt. Weder stellte man Steuben ein Gehalt in Aussicht, noch war der in Frankreich hochverehrte „Doctor Franklin“ bereit, ihm die Überfahrt zu bezahlen. Der meist sehr charmante, bei Erregung aber zu wortgewaltigen Wutanfällen neigende Steuben stürmte tief verärgert aus dem Wohnsitz Franklins in Passy.
Er glaubte, es sich erlauben zu können, denn der Markgraf von Baden hatte ihm eine Stelle als Offizier angeboten. Dazu kam es nicht, denn Gerüchte aus Hechingen machten die Runde, Steuben habe dort zu sehr die Nähe von männlichen Jugendlichen gesucht. Über den Wahrheitsgehalt dieser Behauptungen kann keine Aussage getroffen werden. Aber die Tatsachen, dass Steuben nie geheiratet hat und dass er seine langjährigen Adjutanten während des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges, Benjamin Walker und William North, adoptierte und als Erben einsetzte, werden heute verschiedentlich als Hinweis darauf gewertet, dass Steuben homosexuell gewesen sei.
Neuanfang in den USA: Steuben reformiert die Kontinentalarmee
Steuben ging also nach Amerika, ohne Reisekostenübernahme, ohne Beratervertrag, zunächst auch ohne Dienstgrad, aber mit drei französischen Sekretären. Es war im Lager von Valley Forge, wo Friedrich Wilhelm von Steuben seine Zweifler inklusive des im persönlichen Umgang höflich-korrekten, aber emotional distanzierten Oberkommandierenden George Washington überzeugte.
Er führte ein innovatives Trainingssystem mit ausgesuchten Instrukteuren ein: In Form einer model company übten diese das Bilden von Formationen, das Marschieren sowie den Umgang mit der Waffe und gaben diese Kompetenzen an ihre jeweiligen Bataillone weiter.
Vor allem aber hämmerte Steuben den Offizieren und Soldaten drei Dinge ein: Disziplin, Disziplin, Disziplin. Die aus Farmersöhnen, Handwerkern und Kontoristen bestehende Armee musste lernen, wie die Streitkräfte in der Alten Welt standzuhalten, wenn aus der gegnerischen Reihe eine Salve abgefeuert wurde; sie mussten ihre Angst vergessen und einfach funktionieren.
Die meisten Offiziere riss der Preuße mit, einige wurden zu Neidern und Gegnern. Die einfachen Soldaten verehrten ihn, weil sie merkten, wie sehr ihm ihr Wohlergehen am Herzen lag. Ein Offizier hatte nach Steubens Vorstellung für seine Soldaten zu sorgen wie ein Vater und auch die Gefahren zu teilen, denen sie ausgesetzt waren. Sein plötzliches Auftauchen auf dem Exerzierplatz, seine mit herzhaften deutschen Flüchen wie „gottverdammt“ und „Schweinehund“ gewürzten Kommandos trugen zu seiner Beliebtheit bei.
Auch verstand dieser Zögling der preußischen Militärkasten die so gänzlich andere Mentalität der Menschen in einer im Entstehen begriffenen Nation erstaunlich schnell. In Deutschland, so schrieb er einem Bekannten in der Heimat, reiche es, einen Befehl zu geben. Hier, in dieser Neuen Welt ohne gekrönte Häupter, Adel und Ständesystem, müsse man den Soldaten erst erklären, warum man dieses oder jenes befehle, bevor es befolgt würde.
Die Soldaten liebten the Baron, wie er bald überall genannt wurde, nicht zuletzt, als er dafür sorgte, dass die Latrinen und die Schlachtplätze für die Heeresküche von den Baracken weit entfernt angelegt wurden. So wurden die in Armeelagern der Epoche verbreiteten Darminfektionen wie die Ruhr zu Raritäten.
Am 6. Mai 1778, nach kaum zwei Monaten intensiven Trainings, ließ Steuben die gesamte Armee antreten und in einem „Grand Review“ vor Washington, der versammelten Generalität und Vertretern des in York (Pennsylvania) tagenden Kongresses – dorthin hatte die politische Führung der Vereinigten Staaten nach Einnahme der Hauptstadt Philadelphia durch die Briten flüchten müssen – antreten und vorexerzieren. Washingtons Adjutant John Laurens beschreibt das allgemeine Staunen: „Die Ordnung, in der das Ganze durchgeführt wurde, der schöne Eindruck des in Perfektion vorgenommenen Schießens während des Marsches, der kriegerische Anblick der Truppen war eine Freude für jedermann … Das von Baron von Steuben ausgearbeitete Programm war in jeder Kleinigkeit erfolgreich, was auf seine nie ermüdende Aufmerksamkeit und auf die Entwicklung zurückzuführen ist, welche die Soldaten unter seiner Instruktion bereits durchgemacht haben.“
Trotz Rückschlägen bewähren sich die amerikanischen Kämpfer
Nur wenige Wochen später musste sich auf dem Schlachtfeld bewähren, was auf dem Paradeplatz so eindrucksvoll funktioniert hatte. Bei Barren Hill rettete die einstudierte Disziplin der Truppen am 20. Mai 1778 eine Einheit unter dem Marquis de Lafayette vor der Einkesselung. Dann, am 28. Juni, war es bei Monmouth Courthouse in New Jersey ein General, der die Nerven verlor, während die einfachen Soldaten überwiegend das im Training Gelernte beherzigten. Major General Charles Lee, bis zu diesem Tag einer der angesehensten Kommandeure der amerikanischen Armee, befahl in Panik einen hastigen Rückzug, als er befürchtete, von den Briten unter Sir Henry Clinton ausmanövriert zu werden.
Der Rückzug erfolgte weitgehend geordnet, und George Washington brachte die amerikanischen Truppen zum Stehen und zu einer effektiven Gegenwehr. Die in brutaler Hitze geführte Schlacht endete mit einem Unentschieden. Steuben, dem eine Infanterieabteilung anvertraut worden war, erreichte den Ort des Geschehens erst, als Clinton, zweifellos überrascht von der Disziplin der amerikanischen Truppen und mit ähnlich erschöpften Männern wie seine Gegner, sich seinerseits zurückgezogen hatte.
Alexander Hamilton, Adjutant Washingtons und späterer erster Finanzminister der USA, zollte den Soldaten Respekt: „Das Verhalten der Offiziere und Mannschaften kann kaum übertroffen werden. Unsere Truppen bewegten sich, nach dem anfänglichen Missmanagement, mit mehr Motivation und in besserer Ordnung als die Briten. Sie wissen, wie ich über die Armee denke und dass ich ihr nicht schmeichle. Ich kann Ihnen versichern, dass ich vor diesem Tag nie so zufrieden mit ihr war.“
Dies war ein Kompliment auch für Steuben, dessen Wirken immer erkennbarer Früchte trug. In Hamilton fand der Deutsche einen Freund (und mehrfachen Unterstützer in finanzieller Not) bis zum Ende seiner Tage. Im folgenden Winter verfasste Steuben sein als „Blue Book“ bekanntes Handbuch mit dem Titel „Regulations for the Order and Discipline of the Troops of the United States“, das bis zum nächsten Krieg – jenem von 1812, abermals gegen Großbritannien – offiziell in Gebrauch sein sollte. Steuben wollte seinem Rang als Generalmajor entsprechend ein Feldkommando haben. Doch bei seinem neuen Kommando in Virginia ging es hauptsächlich um Logistik. Er sollte Soldaten für die Südarmee unter Nathanael Greene anwerben, der den Marsch der Briten unter Lord Cornwallis durch die beiden Carolinas mit Ziel Virginia aufzuhalten versuchte.
In seiner leicht erregbaren Art geriet der Preuße wiederholt heftig mit den Politikern in Virginia aneinander, die Männer und Ressourcen lieber der Miliz des Staates als der regulären Armee zuteilen wollten. Inzwischen konnte er auch auf Englisch fluchen.
Es war schließlich die Miliz von Virginia und nicht die von ihm trainierte Kontinentalarmee, die Steuben in die einzige Schlacht führen musste, die ihn selbst an der Spitze einer Streitmacht sah – eine mit rund 1000 Mann relativ kleine und hastig von ihm gedrillte Truppe. Dennoch gelang ihm bei Blandford (unweit von Petersburg, Virginia) am 25. April 1781 gegen eine mehr als doppelt so starke britische Einheit zumindest ein taktischer Erfolg, bevor er seine Männer in guter Ordnung über den Appomattox River führte und so den britischen Plan einer Einkesselung durchkreuzte.
Wenige Monate später stand er an der Spitze einer Division bei der Belagerung von Yorktown, wo sich Cornwallis mit seiner Armee eingeigelt hatte und auf Hilfe durch die Royal Navy wartete. Allerdings dominierte Frankreichs Flotte diesmal die Gewässer rund um die Chesapeake Bay, das französische Expeditionskorps unter General Rochambeau hatte Washingtons Armee entscheidend verstärkt. Als Cornwallis am 19. Oktober 1781 kapitulierte, war der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg mehr als eineinhalb Jahre vor dem Friedensschluss von Paris entschieden.
Der zurückhaltende Washington adelt ihn als „Freund“
Steuben pflanzte eigenhändig eine amerikanische Fahne – „welch schönes, glückliches Land dies ist, ohne Könige und hochgeborene Prinzen“ – auf eine eroberte Stellung und war bei der Kapitulationszeremonie ganz vorne mit dabei. Auf John Trumbulls monumentalem Gemälde „Surrender of Lord Cornwallis“ können ihn die Besucher der Rotunde des Kapitols in Washington als Dritten von links hoch zu Ross direkt hinter George Washington sehen.
Der General und spätere erste Präsident (1789–1797) der neuen Nation griff bald darauf zur Feder und schrieb an Steuben: „Ihre unausgesetzten Bemühungen in allen Situationen, um die Not der Armee zu lindern und die Art und Weise, in der Sie diese mit uns geteilt haben, gibt ihnen mehr als auf jeden anderen Titel ein Anrecht auf die Bezeichnung als unser Freund …“ Washington benutzte das Wort „Freund“ äußerst selten.
Die Jahre des Ruhestandes sahen viele Bekundungen von Freundschaft durch alte Mitstreiter und durch zahlreiche deutschstämmige Familien, aber auch endloses Gerangel mit dem Kongress und den Behörden über eine von Steuben als seines Dienstes würdig angesehene finanzielle Ausstattung. Dass seine Finanzen ein drückendes Problem für den Rest seines Lebens blieben, lag weniger an den fast leeren Kassen der neuen Nation als vielmehr an Steubens Unfähigkeit, sein Geld zusammenzuhalten.
In existentielle Not geriet er nicht, immer wieder sprangen Freunde wie Hamilton, Walker und North ein. Mit etwas Geschick hätte er aus dem ihm vom Staat New York geschenkten Anwesen in Oneida County und den 2500 Dollar Rente pro Jahr, die ihm der Kongress gewährte, etwas machen können. In dem Zwei-Zimmer-Haus am Rand der Wildnis starb Friedrich Wilhelm von Steuben am 28. November 1794.
Seine letzte Ruhestätte verfiel schnell. Viel später erinnerte man sich an the Baron – und dies mit zunehmender Verklärung. 1870 wurde ein Monument für den „Drillmaster of the American Revolution“ auf die Grabstätte gesetzt und das Areal in dem 1100-Seelen-Ort des Bundesstaats New York, der heute seinen Namen trägt, zur „Steuben Memorial State Historic Site“ erklärt. Denkmäler kamen hinzu: in Valley Forge, wo er aus desillusionierten, hungernden und frierenden Freiwilligen eine professionelle Armee geformt hatte, am Lafayette Square in Washington, wenige Schritte vom Weißen Haus entfernt; später auch in Deutschland, in Magdeburg und Potsdam. Und der „Von Steuben Day“ jeweils im September ist fester Bestandteil des amerikanischen Festkalenders.
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