Sobibor: Flucht aus der Hölle - wissenschaft.de | DAMALS
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Flucht aus der Hölle
Mit dem Mut der Verzweiflung erhoben sich am 14. Oktober 1943 die jüdischen Häftlinge im Vernichtungslager Sobibor. Zuvor hatten die Nationalsozialisten dort innerhalb von nicht einmal eineinhalb Jahren rund 185 000 Juden ermordet.
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von ETIENNE SCHINKEL
Kalmen Wewryk war ein Überlebender des Holocaust. Nach Kriegsende lebte er zuerst in Polen, in den 1950er Jahren wanderte er dann nach Kanada aus. Dort starb Wewryk im Jahr 1989. Wie sehr ihn die Zeit in der Vernichtungsmaschinerie des NS-Regimes, unter anderem in Sobibor, traumatisiert hatte, kann man den Berichten in seiner Autobiographie entnehmen, die 1984 erschienen ist.
Darin schreibt er über sein Leben im Ruhestand in Montreal: „Ich besuche die örtliche Bibliothek und lese dort die Zeitungen und Zeitschriften … Meinen Freunden und meiner Familie fällt immer wieder ein merkwürdiger Aspekt in meinem Verhalten auf. Um zur Bibliothek und zum Park zu gelangen, gehe ich einen Umweg … von mehreren Häuserblocks, um mein Ziel zu erreichen. Meine Freunde und meine Familie haben sich schon immer über dieses ‚exzentrische‘ in meinem sonst sehr konventionellen Verhalten gewundert. Sie wissen nicht, und das kann niemand wissen, dass es für mein ‚seltsames‘ Verhalten eine ganz einfache Erklärung gibt. Ich nehme den Umweg, weil auf dem direkten Weg ein Restaurant der berühmten Steakhauskette im Cowboystyle liegt. Dieses Restaurant umgibt immer ein ganz bestimmter Geruch – der Geruch von schmorendem Fleisch und zischendem Fett. Die Luft dort ist geschwängert von einem Geruch, der anderen köstlich erscheint. Ich kann ihn nicht ertragen. Dieser Geruch ist dem alles durchdringenden Gestank verbrennender jüdischer Leichen in Sobibor so ähnlich, dass ich mich, wenn er mir in die Nase steigt, augenblicklich wieder in die Hölle versetzt fühle, der ich vor 40 Jahren entkam.“
Wewryk fährt fort: „Und ich sehe die Gesichter der unschuldigen, sanftmütigen Kinder, die in Reih und Glied stehen, um zur Schlachtbank geführt zu werden, und ich höre die Schreie der Frauen und Männer, ganzer Gemeinschaften meines Volkes, die vernichtet wurden. Sollten sie also jemals in der Gegend von Côte-des-Neiges in Montreal sein und dort einen kleinen älteren Mann sehen, der einen Umweg macht, um seine Freunde zu besuchen, brauchen Sie sich nicht wundern. Es gibt einen Grund dafür. Einen sehr wichtigen Grund. Einen Grund, der die menschliche Vorstellungskraft übersteigt.“
„Aktion Reinhardt“: drei Vernichtungslager
Sobibor gehörte neben Belzec und Treblinka (alle im heutigen Polen) zu den Tötungszentren der „Aktion Reinhardt“. Hinter dieser Tarnbezeichnung – im Andenken an den am 4. Juni 1942 in Prag getöteten Leiter des Reichssicherheitshauptamtes, Reinhard Heydrich, dessen Vornamen Heinrich Himmler, „Reichsführer SS“, üblicherweise falsch mit „dt“ am Ende schrieb – verbarg sich die unter der Leitung des SS- und Polizeiführers des Distrikts Lublin, Odilo Globocnik, stehende Vernichtung der Juden im „Generalgouvernement“. So bezeichneten die Nationalsozialisten das besetzte Polen, eine Art koloniales „Nebenland des Reiches“, das sie im Oktober 1939 in Zentral- und Südpolen geschaffen hatten. Zwischen März 1942 und Oktober 1943 starben in den Gaskammern der drei „Reinhardt“-Mordstätten mindestens 1,8 Millionen Menschen.
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Das Todeslager Sobibor, etwa fünf Kilometer vom Fluss Bug entfernt, lag in einem wenig bevölkerten, dichtbewaldeten und sumpfigen Gebiet, das sich gut zur Tarnung eignete. Das Lager wurde von einem SS-Kommando, bestehend aus etwa 20 bis 30 Personen, betrieben. Die deutschen SS-Männer waren „Experten der Vernichtung“, nahezu alle waren zuvor an der Ermordung körperlich behinderter und psychisch kranker Menschen, von den Nationalsozialistischen zynisch als „Euthanasie“ oder „Gnadentod“ bemäntelt, beteiligt gewesen.
Als verlängerter Arm der SS fungierten zudem durchschnittlich 120 sogenannte Trawniki-Männer. Ihr Name geht zurück auf eine Ausbildungsstätte für „fremdvölkische“ Wachmannschaften rund 35 Kilometer südwestlich von Lublin. Bei den ersten dortigen Rekruten handelte es sich um „volksdeutsche“ Soldaten der Roten Armee, die in deutsche Kriegsgefangenschaft geraten waren. Später kamen Ukrainer und Angehörige anderer osteuropäischer Völker hinzu.
Aussagen Überlebender zufolge übertrafen die „Trawnikis“ oftmals ihre deutschen Herren noch an Grausamkeit gegenüber den jüdischen Opfern. So berichtet etwa der eingangs zitierte Kalmen Wewryk: „Es gab viele Ukrainer in Sobibor – schreckliche Mörder. Außergewöhnliche Sadisten. Die Ukrainer trieben uns wie Tiere vor sich her, peitschten und schlugen auf uns ein, brüllten ‚parshive zyd‘ [„dreckige Juden“] und beschimpften uns mit allen möglichen anderen Flüchen.“
Das Tötungszentrum Sobibor bestand aus fünf Teilbereichen, die jeweils mit Stacheldrahtzäunen voneinander getrennt waren. Im sogenannten Vorlager befanden sich das mit der Aufschrift „SS-Sonderkommando“ versehene Eingangstor, die Kommandantenvilla, die Ankunftsrampe, die Magazine, in denen die persönlichen Gegenstände der Opfer aufbewahrt wurden, die Unterkünfte und Versorgungseinrichtungen der SS sowie die Baracken der Trawniki-Männer.
Lager I umfasste neben dem Appellplatz, einer Küche, den Wohnbaracken für jüdische Häftlinge auch die Werkstätten, in denen diese Gefangenen für die Bedürfnisse der SS-Männer Maler-, Schneider-, Schuhmacher-, Schmiede- oder Tischlerarbeiten ausführen mussten. Das Lager II, das östlich an das Vorlager und an Lager I anschloss, diente als Ort, an dem die für die Vergasung bestimmten Juden zusammengetrieben wurden. Von hier aus führte ein schmaler, etwa 150 Meter langer, von hohen und mit Zweigen verwobenen Stacheldrahtzäunen gesäumter Weg – von den Tätern euphemistisch als „Schlauch“ oder sarkastisch als „Himmelfahrtsstraße“ bezeichnet – direkt in die Erstickungsräume in Lager III, den unmittelbaren Bereich der Tötungseinrichtungen. Im Frühsommer 1943 wurde mit dem Bau eines fünften Sektors, dem späteren Lager IV, begonnen, in dem ein großes Munitionsdepot für erbeutete Waffen angelegt werden sollte. Dieser Teil des Lagers wurde nicht mehr fertiggestellt.
Überraschung, Eile, Terror und Täuschung waren die wichtigsten Voraussetzungen, um einen aus der Sicht der Täter reibungslosen Ablauf der Tötung der Opfer zu ermöglichen. Am Sammelplatz angekommen und nach Geschlechtern getrennt, mussten die Deportierten ihr Gepäck abgeben und sich entkleiden. Anschließend trieben die „Trawniki“-Männer unter Aufsicht, zum Teil auch Beteiligung einzelner SS-Männer die wehrlosen Menschen mit Gewehrkolben, Peitschen, Stockhieben und Tritten durch den bereits erwähnten „Schlauch“ zu den Gaskammern. Dort wurden sie mit von einem Dieselmotor erzeugtem Kohlenmonoxid erstickt.
Nur eine geringe Zahl der nach Sobibor Zwangsverschleppten blieb am Leben und war für die Aufrechterhaltung des Lagers bestimmt. Anders als in Auschwitz-Birkenau gab es keine Krematorien; die Leichen wurden stattdessen anfänglich in riesigen Gruben verscharrt, später exhumiert und unter freiem Himmel verbrannt – bei gleichzeitig fortgesetztem Massenmord in den Gaskammern.
Schreckenerregend war die Lage der Funktionshäftlinge, die im Lager III gefangen gehalten wurden und als Arbeitssklaven dazu verdammt waren, an der restlosen Beseitigung und „Verwertung“ der ermordeten Juden mitzuwirken. Sie mussten die toten, steifen, ineinander verkeilten Körper aus den Räumen schleppen und in riesige Massengräber werfen sowie später bei der Verbrennung der Leichen helfen. Außerdem zwang die SS die Gefangenen, die mit Kot, Blut, Urin und Erbrochenem beschmutzten Wände und Böden der Gaskammern zu reinigen, die Körperöffnungen der Getöteten nach Schmuck und anderen Wertgegenständen zu durchsuchen sowie die Goldzähne herauszubrechen.
Die Wachmänner in Sobibor zeichnen sich durch Sadismus aus
Aber auch der Alltag der ständigen Kommandos, die nicht im Todesbereich arbeiten mussten, war durch unvorstellbare Gewaltexzesse bestimmt. Berek Freiberg schildert in einem Bericht, den er 17-jährig im Juli 1945 zu Protokoll gab, schonungslos das sadistische Verhalten des SS-Unterscharführers Paul Groth: „Bei uns gab es provisorische Toiletten, und wenn er irgendwo eine Verunreinigung sah, drohte er mit dem Ärgsten. Einmal kam er zu solch einem Klosett, als gerade zwei Personen dort saßen. Sie saßen normal über der Öffnung, aber daneben war es verschmutzt. Daraufhin schleppte er die beiden Juden heraus und zwang sie, den Schmutz von neben dem Klosett aufzuessen. Sie wurden fast ohnmächtig, so dass sie baten, man solle sie besser erschießen, aber er ließ das nicht durchgehen. Sie aßen und haben nachher einen ganzen Tag lang gebrochen.“
Im Frühsommer 1943 begannen Gerüchte zu kursieren, dass Sobibor bald seinen Betrieb einstellen werde. Bestätigung erfuhr diese Annahme am 26. Juni 1943. An diesem Tag kamen 300 Juden aus Belzec in Sobibor an. Diese letzten Überlebenden des bereits geschlossenen dortigen Vernichtungslagers widersetzten sich den Befehlen der SS und liefen sofort auseinander, woraufhin sie erschossen wurden.
Gegen Abend fanden die „Arbeitsjuden“ einen Brief mit einem Aufruf zum Widerstand, den die Ermordeten in ihre Kleidung eingenäht hatten: „Wir haben unsere Arbeit in Belzec beendet und wurden in das Todeslager Sobibor geschickt, wir wurden geschlagen, wir wollten nicht wie die Schafe ins Feuer gehen, daher sind wir wie Märtyrer gestorben. Lasst Euch nicht ins Feuer führen und rächt Euch!“ Auf einem anderen Zettel stand: „Wir arbeiteten ein Jahr lang in Belzec. Ich weiß nicht, wohin sie uns jetzt bringen. Sie sagen nach Deutschland. In den Transportzügen gibt es Esstische. Wir haben Brot für drei Tage, Büchsen und Alkohol erhalten. Wenn dies alles Täuschung ist, dann wisst, dass auch Euch der Tod erwartet. Traut den Deutschen nicht. Rächt unser Blut!“
Nachdem sie zuvor die Vernichtung von Zehntausenden unschuldigen Menschen miterlebt hatten, begriffen die „Arbeitsjuden“, dass auch sie in absehbarer Zeit für die Deutschen überflüssig würden. Jetzt entstand in Sobibor eine geheime Widerstandsbewegung unter der Führung von Leon Feldhendler, Sohn eines Rabbiners und ehemaliger Vorsitzender des Judenrats im Ghetto Zółkiewka.
Die Gruppe von zehn bis zwölf Personen stellte verschiedene Überlegungen an, wie ein Massenausbruch zu bewerkstelligen sei: durch Vergiftung der SS-Männer, Niederbrennen des Lagers oder Graben mehrerer Fluchttunnel. Alle Vorhaben erwiesen sich jedoch als undurchführbar. Den Wendepunkt brachte erst der 23. September 1943, als ein Transport von rund 2000 jüdisch-sowjetischen Kriegsgefangenen aus Minsk in Sobibor eintraf. 80 dieser militärisch ausgebildeten und kampferfahrenen Personen wurden für Bauarbeiten im Lager IV ausgewählt, darunter Aleksandr Petscherski, 34 Jahre, vormals Leutnant der Roten Armee.
Präziser Ablauf entscheidet über Erfolg der Aktion in Sobibor
Die Neuankömmlinge nahmen Kontakt zum Untergrundkomitee auf. Petscherski verschaffte sich mit seinem mutigen und selbstbewussten Auftreten schnell Respekt. Er wurde der zweite Mann im Komitee und beobachtete das Gelände, die Anzahl und die Gewohnheiten der Wachen und beschloss, einen Aufstand zu organisieren, um so schnell wie möglich aus dem Lager zu fliehen.
Die Operation, die zum kollektiven Ausbruch führen sollte, setzte voraus, alle SS-Männer zur selben Zeit, 16 Uhr, unter dem Vorwand der Anprobe eines Kleidungsstückes bei Schustern oder Schneidern einzuberufen. Kämen die SS-Männer zu diesem Zweck in der Arbeitsbaracke oder im jeweiligen eigenen Büro an, sollten sie rasch und lautlos getötet werden. Der Erfolg des Unternehmens hing also von der Pünktlichkeit der Deutschen ab.
Angesichts ihrer Habgier und der Aussicht auf ein attraktives Stück Diebesgut war sich Petscherski sicher, dass die Wachen genau zum vereinbarten Zeitpunkt erscheinen würden. Dass es anschließend einen Massenausbruch durch das Haupttor geben würde, darüber sollten die nicht in den Plan eingeweihten Häftlinge erst später, beim regulären Abendappell, in Kenntnis gesetzt werden.
Am 14. Oktober 1943 schien die Sonne, es war ein heißer Tag. Der Plan ging zunächst auf: Gegen 16 Uhr griff eine mit Äxten, Messern oder Schaufeln bewaffnete Gruppe von Juden innerhalb weniger Minuten die SS-Männer an, die sich zu diesem Zeitpunkt im Lager aufhielten. Unter verschiedenen Vorwänden in unterschiedliche Räume gelockt, waren die Deutschen schnell überfordert. Die erste Person, die durch einen Axthieb auf den Kopf getötet wurde, war Johann Niemann, der ranghöchste SS-Offizier, der an diesem Tag Dienst hatte. In der Zwischenzeit waren die Strom- und Telefonleitungen unterbrochen worden.
Um 17 Uhr informierten die Anführer der Rebellion die auf dem Appellplatz versammelten Juden darüber, was passiert war, und forderten sie zur Massenflucht auf. Nachdem sie die Stacheldrahtzäune überwunden hatten, rannten die Häftlinge durch das verminte Feld, das das Lager umgab, in Richtung Wald.
„Ein Kugelhagel ging auf uns nieder“, beschrieb der damals 16-jährige Thomas Toivi Blatt seine Flucht: „Die Häftlinge kletterten nicht einer nach dem anderen durch die Öffnung, sondern stiegen gleich über den Zaun. Obwohl wir vorgehabt hatten, die Minen mit Backsteinen und Holz zum Detonieren zu bringen, taten das nur die wenigsten; dafür war einfach keine Zeit. Auf halbem Weg durch den Zaun brach er zusammen und stürzte auf mich nieder. Erst dachte ich, das sei mein Ende. Stattdessen rettete mir dieser Zwischenfall wahrscheinlich das Leben, denn während ich im Stacheldraht festhing und die Menge über mich hinwegtrampelte, sah ich, wie die Minen explodierten und die Menschen in der Luft zerrissen wurden.“ In seinen Ohren dröhnten noch eine gefühlte Ewigkeit die Gewehrsalven, die explodierenden Minen, die Granaten und das unentwegte Rattern der Maschinenpistolen.
Doch dann wurde es ruhig, Blatt war allein, lag inmitten der Toten. Er rannte durch die Minenlöcher, sprang über einen Draht, der das Ende des Minenfeldes markierte. Jetzt befand er sich endlich außerhalb des Lagers. Er rannte weiter, fiel mehrfach hin, dachte immerzu, angeschossen worden zu sein. Schließlich entkam er in den Wald.
Ein Großteil der Geflohenen wird in den Tagen danach aufgegriffen
Von den ungefähr 400 geflohenen Männern und Frauen starben 80 durch die Kugeln der SS und Trawniki-Männer oder in den Minenfeldern. 170 der 320 Juden, die aus Sobibor entkamen, wurden in den nächsten Tagen von den Deutschen wieder aufgegriffen und hingerichtet. Das Ende des Krieges erlebten mindestens 61 ehemalige Gefangene.
Im Verlauf des Aufstandes war es den Rebellierenden zudem gelungen, elf SS-Männer und zwei oder drei Trawniki-Männer zu töten. Insofern war die Revolte von Sobibor nicht nur einer der wenigen Aufstände in einem NS-Lager überhaupt, sondern gemessen an der Liquidierung des Lagerpersonals auch ein äußerst erfolgreicher. Die Nationalsozialisten wussten um die Bedeutung des jüdischen Widerstands. Der Überlebende Thomas Toivi Blatt betont: „Anders als beim Warschauer Ghettoaufstand ist die Flucht aus Sobibor der einzige Fall während des Holocaust, für den die Nationalsozialisten selbst das Wort ‚Aufstand‘ verwendeten, womit sie dem Aufstand den Status einer militärischen Operation verliehen.“
Bereits am 19. Oktober befahl Heinrich Himmler, das Lager dem Erdboden gleichzumachen und alle Spuren zu beseitigen. Jüdische Arbeiter, die aus Treblinka nach Sobibor geschickt wurden, rissen unter dem Kommando der SS alle Gebäude ab und sprengten die Gaskammern. Dann pflügten sie den Boden um, pflanzten zahlreiche Kiefern auf dem Gelände und errichteten dort einen harmlos aussehenden Bauernhof.
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