Schulz kennt sich aus, wenn es um Seefahrt und Geographie in der Antike geht. Seine Monographie „Abenteurer der Ferne“ (Verlag Klett-Cotta 2016) berichtet packend von den Entdeckungsfahrten der Griechen, Römer und Karthager. Sein neues Buch „Als Odysseus staunte“ ist theoretischer angelegt und argumentiert zugleich dichter an den Texten. Gefragt wird: Was befähigte die Griechen dazu, der Welt mit solch produktivem Staunen zu begegnen? Wie nahmen sie die Anderen, Fremden wahr – und wie, vermittelt über die Fremdwahrnehmung, sich selbst?





