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Mutig an der Seite der Männer
Am 20. Juli 1944 versuchte Claus Schenk Graf von Stauffenberg, den Diktator Adolf Hitler mit einer Bombe zu töten. Schon im September 1940 hatte das Ehepaar Hampel in Berlin begonnen, Postkarten auszulegen, auf denen es mit selbstgeschriebenen, kurzen Texten dazu aufrief, sich dem Hitlerregime zu widersetzen. Otto Hermann und Martha Elise Hampel wurden denunziert, verhaftet und am 22. Januar 1943 vom Volksgerichtshof wegen Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt. Wenige Wochen später wurden beide in Berlin hingerichtet.
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Postkarten statt Attentat? Dieses Gegensatzpaar zeigt, wie vielfältig Widerstand war. Das trifft auch auf den Widerstand von Frauen zu, und man muss die verschiedenen Aspekte von Widerstand benennen, um seine Komplexität zu erfassen.
Um es noch einmal klar sagen: Elise und Otto Hampel, die das reale Vorbild waren für Hans Falladas Roman „Jeder stirbt für sich allein“, wurden getötet, weil sie es gewagt hatten, sich der Diktatur, in der sie lebten, zu widersetzen – durch das Auslegen von Postkarten. Das reichte aus, um mit brutaler Härte verfolgt zu werden: Terror und Gewalt waren von Anfang an ein omnipräsentes Grundelement nationalsozialistischer Herrschaft. Sie wurden willkürlich eingesetzt, das heißt es konnte jeden treffen. Das ist der Hintergrund, vor dem Widerstand stattfand.
In einem Klima von Angst und Denunziation erfordert es Mut, Spielräume für Gegenwehr zu finden
Der Markenkern der NS-Herrschaft war die sogenannte Volksgemeinschaft. Sie beruhte auf dem einfachen Prinzip von Inklusion und Exklusion. Die nationalsozialistische Weltanschauung, seit 1933 Staatsdoktrin, legte genau fest, wer dazu gehörte, gehören durfte und wer aus „rassischen“ Gründen ausgeschlossen wurde. Das waren nicht nur Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, sondern unter anderem auch sogenannte Asoziale, Menschen mit angeblich „angeborenem Schwachsinn“, Abweichler und viele andere mehr. Auch wer sich selbst aus eigenem Ermessen außerhalb der „Volksgemeinschaft“ stellte, wurde gedemütigt, entrechtet und in vielen Fällen schließlich ermordet.
Dies geschah keineswegs im rechtsfreien Raum – so schien es zumindest: Die NS-Führung erließ fast vom ersten Tag an eine Flut von Gesetzen, um ihre Gewaltherrschaft pseudolegal einzubetten. Die Hampels, so wie die meisten anderen Widerständigen auch, wurden nach dem „Gesetz gegen heimtückische Angriffe auf Staat und Partei …“ vom 20. Dezember 1934, kurz „Heimtückegesetz“, verurteilt. Es besagte, Hochverrat begehe jeder, der sich irgendein Urteil über eine Angelegenheit anmaße, die allein der Führer zu entscheiden habe, denn der Maßstab aller Rechtsprechung im NS-Staat war der Führerwille; Leitlinie sollte ein nicht näher bestimmtes „gesundes Volksempfinden“ sein, und im Zweifelsfall lag die letzte Entscheidung immer bei Adolf Hitler.
Damit war der Willkür Tür und Tor geöffnet. Und es blühte die Denunziation. Das staatlich sanktionierte Angebot zum Verrat war ein Strukturelement der „Volksgemeinschaft“. Eine Anzeige bei der Gestapo konnte so als Dienst am Gemeinwohl erscheinen, war jedoch nicht selten zugleich ein willkommenes Mittel, um persönliche Ziele zu verfolgen – etwa lästige Konkurrenten am Arbeitsplatz loszuwerden oder die größere Wohnung des Nachbarn zu ergattern. Die gefürchtete Gestapo profitierte von dieser „Zuarbeit“, und sie schlug zu – oder eben nicht: Angst und Misstrauen waren damit ein Grundton zwischenmenschlichen Handelns im Nationalsozialismus.
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Es erforderte also Mut und den Willen zur Tat, in diesem gesellschaftlichen Klima der Angst und Unsicherheit Spielräume widerständigen Handelns zu suchen, zu erkennen und zu nutzen. Dabei musste man keine Heldin sein. Auch Elise Hampel war zunächst vom Nationalsozialismus angetan gewesen, trat 1936 in die NS-Frauenschaft ein und übernahm dort aktiv Aufgaben. Das war zwar erwünscht, aber nicht obligatorisch.
Erst der Tod ihres Bruders, der 1940 während des Frankreichfeldzugs fiel, ließ sie umdenken. Sie wollte ihre Mitmenschen aufrütteln, damit sie innehielten, bevor sie die gleiche Erfahrung machen mussten wie Elise und Familienangehörige in einem sinnlosen Krieg verloren. Sie wusste, dass sie niemals Gelegenheit haben würde, den „Führer“ zu töten. Daher leistete Elise Hampel Widerstand im Rahmen der ihr zur Verfügung stehenden Handlungsmöglichkeiten. Sie verteilte Postkarten mit dem Aufruf zum Widerstand, um zum Sturz des Regimes beizutragen.
Dort helfen, wo man ist: Frauen und der „Rettungswiderstand“
Nicht zufällig steht ein Ehepaar am Anfang eines Textes über Frauen im Widerstand, denn prinzipiell besteht kein Unterschied zwischen männlichem und weiblichem Widerstand. Die Initiative zum Handeln soll von Elise Hampel ausgegangen sein, sie habe ihren Mann von dem lebensgefährlichen Tun überzeugt.
Aber die Bewegungsfreiheit von Frauen im Nationalsozialismus war begrenzt. Ebenso klar, wie die „Volksgemeinschaft“ sich nach außen abgrenzte, so strikt war sie im Innern strukturiert. Jedem war ein bestimmter Platz innerhalb der NS-Gesellschaft zugewiesen, und wer diesen verließ, diese Zuschreibung ignorierte, der oder die machte sich verdächtig.
Frauen waren als Hausfrau und Mutter vorgesehen und damit zu einem guten Teil meist auf das Haus beschränkt. Diese Einschränkung führte dazu, dass die widerständige Arbeit von Frauen oft darin bestand, Verfolgten zu helfen, sie zu verstecken, ihnen Lebensmittel oder Kleidung zu beschaffen. Sie leisteten mithin „Rettungswiderstand“, ein Begriff, den der Holocaust-Überlebende und Historiker Arno Lustiger geprägt hat. Dieser Umstand befördert im Nachhinein die Wahrnehmung, dass Frauen Widerstand – sozusagen nur – aus sozialen Motiven leisteten, aus Mitleid, aus dem ihnen zugewiesenen Bedürfnis, helfen zu wollen. Dieses Handeln wird nicht als politisch begriffen. Doch das war es in einem Staat, der von seinen Bürgern die vollständige Unterwerfung und die ausnahmslose Identifikation mit seinen Zielen verlangte. Sich diesem Absolutheitsanspruch zu entziehen, damit dem Staat zu schaden und seine Ziele zu unterlaufen, das war eine Form von Widerstand – auch in den Augen der Nazis, wenn wir die Maßstäbe zugrunde legen, die im „Heimtückegesetz“ kodifiziert worden waren.
Die Frau zu Hause war das Idealbild der NS-Ideologie, das aber vor dem Hintergrund der Politik wirtschaftlicher Autarkie fast von Anfang an nicht konsequent durchgehalten werden konnte. Und im Krieg arbeiteten schließlich mehr Frauen als jemals in der Weimarer Zeit in Berufen, die sie der reinen Lehre nach nicht hätten ausüben sollen. So war zum Beispiel Libertas Schulze-Boysen (1913–1942) in der Kulturfilmzentrale des Reichspropagandaministeriums tätig. Dort hatte sie Zugang zu Bildmaterial, das die überwiegende Mehrheit der Deutschen zwischen 1933 und 1945 nie zu Gesicht bekam: Fotos von NS-Gewaltverbrechen oder Filme darüber. Schulze-Boysen sammelte dieses Material, um es in einem späteren deutschen Staat ohne Hitler fairen und unabhängigen Gerichten als Beweis vorlegen zu können. Doch die „Rote Kapelle“, wie die Gestapo die Gruppe bezeichnete, der Schulze-Boysen angehörte, flog auf. Sie hatte ihre Beweissammlung noch vernichten können, bevor sie im September 1942 verhaftet und zwei Tage vor Weihnachten hingerichtet wurde.
Ein anderes Beispiel für Frauenwiderstand: Elisabeth Schmitz (1893–1977) war ausgebildete Theologin und Lehrerin. Im April 1939 verließ sie von sich aus den Schuldienst, weil sie es nicht länger mit ihren christlichen Grundsätzen vereinbaren konnte, Unterricht im Sinne menschenverachtender nationalsozialistischer Vorgaben zu machen. Bereits 1935/36 hatte sie unter dem Titel „Zur Lage der deutschen Nichtarier” eine Denkschrift verfasst, die sie innerhalb der „Bekennenden Kirche“, zu der sie gehörte, versandte. Darin forderte sie dazu auf, öffentlich gegen die Judenverfolgung zu protestieren.
Während Elisabeth Schmitz vergeblich auf ein Wort der evangelischen Kirchen wartete, hatte der katholische Bischof von Münster, Clemens August Graf von Galen, 1941 mit seinen Predigten gegen die Tötung von Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung eine – vorläufige – Einstellung dieser zynisch „Euthanasie“ genannten Aktion erwirkt. Seine drei Predigten fanden weite Verbreitung – auch dadurch, dass sie in den Gemeinden oft von Frauen abgetippt und lokal verbreitet wurden.
Die Rolle der weiblichen Mitglieder des „Kreisauer Kreises“
Auch der von den beiden Juristen Helmuth James Graf von Moltke und Peter Graf Yorck von Wartenburg initiierte „Kreisauer Kreis“ erarbeitete in Denkschriften programmatische Grundlagen für die demokratische Verfassung eines neuen deutschen Rechtsstaats nach Hitler. Freya von Moltke (geb. Deichmann; 1911–2010), die Frau von Helmuth von Moltke, tippte diese Dokumente ab, versteckte sie in ihren Bienenstöcken in Kreisau und erhielt sie damit für die Nachwelt. Ebenso verwahrte sie die zahlreiche Briefe, die ihr Mann in staunenswerter Offenheit von Berlin aus, wo er als Anwalt tätig war, nach Kreisau schickte, wo sie das Gut führte. Die Briefe zeugen von der Vertrautheit der Eheleute, die für die Widerstandsarbeit unabdingbar war.
Zwar war die promovierte Volkswirtin Margarete Bartelt (1907–1995), verheiratete von Trotha, die einzige Frau, die nachweislich an den Denkschriften der Gruppe mitarbeitete, aber die anderen Frauen des „Kreisauer Kreises“ waren nicht etwa stumme, unwissende und untätige Ehefrauen, als die sie bis heute oft dargestellt werden. Sie verstanden sich als gleichberechtigte Partnerinnen ihrer Ehemänner, mit denen sie die Kreisauer Konzepte im Vier-Augen-Gespräch diskutierten; vertrauensvolle Diskussion war keine Selbstverständlichkeit in der Diktatur, sondern ein rares Gut.
Frauen sind aktiv in die Aktionen des Widerstands eingebunden
Widerstand war nicht nur gefährlich, sondern er führte auch in die Isolation. Es war kräftezehrend, innerlich gegen den Strom zu schwimmen, aber sich im nationalsozialistischen Umfeld stets verstellen zu müssen, sich nicht entmutigen oder gar korrumpieren zu lassen. Marion Winter (1904–2007), die Ehefrau von Peter Graf Yorck von Wartenburg, erinnerte sich später: „Peter hat nie etwas vor mir verheimlicht … Er sagte mir eigentlich alles. Und auch an diesen Beratungen habe ich immer, wenn ich in Berlin war, teilgenommen.“ Sie fuhr fort: „Ich musste auch Nachrichten überbringen, mehrmals zu [Julius] Leber, der damals in Schöneberg, in der jetzigen Leberstraße, eine Kohlenhandlung mit zwei Ausgängen hatte, damit er im Notfall auch verschwinden konnte.“
Frauen waren aktiv in das Widerstandsgeschehen eingebunden. Ein Befund, der nicht nur für Kreisau gilt, sondern sich für alle aktiven Anti-Nazi-Gruppen belegen lässt. Elisabeth Schumacher (1904–1942), die schon dadurch gefährdet war, dass sie in den Augen der Nazis als „Halbjüdin“ galt, schreckte dennoch nicht davor zurück, im Rettungswiderstand für ihre jüdischen Verwandten tätig zu werden. Darüber hinaus hatte sie als Graphikerin die Möglichkeit, illegale Schriften zu vervielfältigen. Sie und ihre Mitstreiter und Mitstreiterinnen wollten die Zeitgenossen über die Verbrechen, die im nationalsozialistischen Machtbereich verübt wurden, aufklären. Denn das Reichspropagandaministerium unter Leitung des fanatischen Nationalsozialisten Joseph Goebbels versuchte zu kontrollieren, welche Informationen die Deutschen erhielten und vor allem, welche nicht: Nachrichten über den Holocaust, über die Verbrechen an und hinter der Ostfront, die Wahrheit über den längst verlorenen Krieg; auch wenn sich diese Nachrichten nachweislich dennoch unter der Hand verbreiteten.
Aufklären und wachrütteln, das wollte auch die heute berühmteste deutsche Widerstandskämpferin Sophie Scholl (1921–1943). Sie steht stellvertretend für viele andere Männer und Frauen, die Flugblätter getippt, vervielfältigt, verteilt und verschickt haben, wofür sie unter anderem große Mengen von Briefpapier, -marken und -umschlägen organisieren mussten, was in Kriegszeiten eine schwierige Aufgabe war, die Verdacht hervorrief.
Eine unabhängige Presse gab es seit 1933 nicht mehr, und auch die Radioberichterstattung war vom NS-Staat gelenkt. Radios standen noch nicht in jedem Haushalt. So war der preiswerte „Volksempfänger“ ein willkommenes Vehikel der Propaganda, um nur die gelenkte Information unters Volk zu bringen. Mit diesem Gerät konnten nämlich nur einige wenige deutsche Sender empfangen werden. Damit war man zwischen 1933 und 1945 in Deutschland auch von der Auslandsberichterstattung abgeschnitten.
Das Hören ausländischer Sender auf manipulierten oder gar selbstgebastelten Geräten wurde als sogenanntes Rundfunkverbrechen zu einer Widerstandshandlung. Da der NS-Staat um jeden Preis verhindern wollte, dass die Deutschen mündige, selbständig denkende, gar handelnde Bürger und Bürgerinnen würden, stellte er das Hören der „Feindsender“ unter Strafe. Eine Frau wie Hilde Coppi (1909–1943) tat es dennoch. Sie informierte Angehörige von deutschen Kriegsgefangenen über deren Lebenszeichen, die der Moskauer Rundfunk ausstrahlte. Coppi, die sich auch an der Zettelklebeaktion der „Roten Kapelle“ gegen die antisowjetische Propagandaausstellung „Das Sowjet-Paradies“ in Berlin beteiligte, wurde verhaftet, gebar ihren Sohn im Frauengefängnis und wurde wenige Monate später hingerichtet.
Eine Schneiderin spricht Klartext – und zahlt mit ihrem Leben
Gefahr drohte bereits, wenn man auch nur den Vorsatz fasste, ein „anständiger Mensch“ bleiben zu wollen, wie die Widerstandskämpferin Antje Hasenclever es nach dem Krieg formulierte. So wie es sich wohl auch Elfriede Scholz (geb. Remark; 1903–1943), die Schwester des Schriftstellers Erich Maria Remarque, vorgenommen hatte. Als Schneiderin lebte sie erst in Leipzig, dann in Dresden. Dort sagte sie zu einer ihr gut bekannten Kundin ihres Salons, dass sie nicht an die Propaganda von einem deutschen „Endsieg“ glaube. Außerdem sei sie der Meinung, die deutschen Soldaten seien nur „Schlachtvieh“ an der Front. Unverhohlen erklärte sie, dass sie Adolf Hitler töten wollte, damit der Krieg ein Ende habe. Für diese Äußerung wurde sie denunziert und Ende 1943 hingerichtet.
Anständig zu sein und bleiben zu wollen inmitten von Menschen, die ihren inneren moralischen Kompass verloren haben, die sich verführen lassen vom Trommelfeuer der Propaganda; nicht mitzumachen in einem rassistischen System, wie viele der sogenannten Mitläufer es taten, weil sie davon profitierten: Das steht am Anfang einer Skala des Verhaltens, das wir heute als Widerstand anerkennen. Weitere Stufen sind: Nonkonformismus, Verweigerung, Protest und Opposition bis hin zum Tyrannenmord als äußerstem Ausdruck von Widerständigkeit.
Nach dem Krieg galten die Widerstandskämpfer des 20. Juli vielen Zeitgenossen als „Landesverräter“, denn sie hatten ihren Landsleuten den Spiegel vorgehalten, und das war nicht willkommen. Überlebende und Angehörige mussten bis zum Beginn der 1980er Jahre auf öffentliche Anerkennung des Widerstands warten. Zwar begann mit der Rede des Bundespräsidenten Theodor Heuss zum zehnten Jahrestag des Attentats 1954 eine erste zaghafte offizielle Würdigung des Stauffenberg-Attentats auf Hitler, weil man sich außenpolitisch damit brüsten konnte, aber eben nur mit dieser Tat: Widerstand wurde gleichgesetzt mit Attentat.
Der Protest per Postkarte als legitimer Ausdruck aktiver Ablehnung war noch nicht als Widerstand anerkannt. Die Widerstandskämpferinnen spielten, abgesehen von Sophie Scholl, bis in die 1990er Jahre hinein so gut wie gar keine Rolle. Den Männern des Widerstands war allerdings bewusst gewesen, was ihre Frauen leisteten. Julius Leber, nach dem Attentat auf Hitler verhaftet, schrieb an seine Frau Annedore: „Ich empfinde deinen Mut, deine Tapferkeit und deinen Stolz als etwas für mich ungeheuer Großes, und ich bin stolz auf dich und bewundere dich manchmal in meiner Zelle.“
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