Er gliedert seine Studie in drei Abschnitte. Zunächst rekapituliert er die Reaktionen der Bevölkerung am Tag des Mauerbaus. Der zweite Abschnitt ist den Tagen und Wochen danach gewidmet und fokussiert auf die Arbeiterschaft, auf Jugend, Wissenschaftler und Künstler. Beide Kapitel stützen sich zum einen auf veröffentlichte Quellen, zum anderen spiegeln seine vier Tiefenbohrungen die Schwerpunktsetzungen der Forschung wider. Rauhs Umgang mit den Quellen und der Forschung ist merklich vom Versuch gekennzeichnet, die eigenen Hypothesen zu belegen. Dennoch lohnen beide Abschnitte die Lektüre.





